Die Vielzahl an Mobilfunk-Tarifen sorgt für immer mehr Verwirrung beim Kunden. Welches Netz braucht man, welchen Minutenpreis, welche Grundgebühr ist man bereit zu zahlen? Ist bereits ein Handy vorhanden oder möchte man zusammen mit dem Vertrag gleich ein neues Gerät mitbestellen - und -bezahlen? Ist eine Flatrate, also ein einheitlicher Monatspreis, zu dem man so oft telefonieren und so viel surfen kann wie man möchte, die richtige Option? Die Bildzeitung bietet eine transparente Alternative zu der Angebotsvielfalt mit ihrem Prepaid-Tarif Bildmobil. Prepaid bedeutet, dass man vor dem Telefonieren ein bestimmtes Guthaben auf die SIM-Karte seines Handys auflädt und dieses dann abtelefoniert. Bildmobil greift bei seinem Tarif auf das D2-Netz zurück. Für einen Startpreis von 9,95 Euro erhält man die SIM-Karte mit einem Anfangsguthaben von 5 Euro. Die übrigen 4,95 Euro fungieren als Anschlussgebühr. Eine monatliche Grundgebühr und ein Mindestumsatz entfallen. Bei einer Taktung von 60/60 kosten Anrufe ins deutsche Festnetz sowie in andere Mobilfunknetze rund um die Uhr 9 Cent pro Minute. Ein Anruf der eigenen Mailbox zum Abhören von Nachrichten ist kostenlos, die Mailbox kann deaktiviert werden. Der Versand von SMS in alle Mobilfunknetze kostet einheitlich 14 Cent, SMS ins Festnetz werden mit 19 Cent berechnet. Für jede MMS bis zu einer Größe von 300 KB bezahlt der Nutzer einheitlich 39 Cent. Bildmobil ist eine kostengünstige Alternative für Menschen, die sich nicht über Jahre mit monatlichen Festkosten an einen Mobilfunkanbieter binden möchten. Ein Mehrwert von Bildmobil ist übrigens, dass man jederzeit und kostenlos Informationen aus dem BILD Mobilportal abrufen kann. |